Wenn das Ziel, das du gerade verfolgst, dich nicht wenigstens ein bisschen nervös macht…

dann ist es wahrscheinlich zu klein.

Menschen setzen sich gerne Ziele, bei denen sie sich sicher fühlen.

Planbar.
Kontrollierbar.
Garantiert machbar.

Das Problem dabei?

Das sind keine Ziele.

Das sind To-do-Listen.

Echte Ziele haben immer diesen einen Moment dabei, in dem dein Kopf kurz sagt:

„Bist du dir sicher, dass das eine gute Idee ist?“

Dieser kleine Respekt.
Dieses leichte Zittern.
Dieses „oh shit, das wird interessant“.

Genau da beginnt Wachstum.

Denn wenn dich etwas überhaupt nicht herausfordert, wenn es dir keine Sekunde Unbehagen macht, dann bewegst du dich nur innerhalb dessen, was du sowieso schon kannst.

Und das ist bequem.

Aber Bequemlichkeit baut kein neues Leben.

Also wenn dein Ziel dich ein kleines bisschen einschüchtert…

Perfekt.

Dann bist du wahrscheinlich zum ersten Mal seit Langem auf dem richtigen Weg.

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